Facebook kauft WhatsApp für 16 Mrd. Dollar

Es war nur eine Frage der Zeit. Das soziale Netzwerk Facebook kauft die Chat-App WhatsApp

Facebook, das weltgrößte soziale Netzwerk, kauft WhatsApp für 16 Milliarden Dollar. $4 Milliarden in Cash, mehr als 180.000.000 Aktien. Facebook-Gründer Mark Zuckerberg sieht den Einkauf als Ergänzung für das existierende Portfolio und verspricht gleichzeitig, den WhatsApp-Messenger unabhängig vom hauseigenen Facebook-Messenger weiterzuentwickeln.

Mit WhatsApp werden wir unsere bestehenden Chat-und Messaging-Dienste ergänzen. Der Facebook Messenger ist bekannt für Chats mit Freunden auf Facebook, WhatsApp kann für die Kommunikation mit allen persönlichen Kontakten sowie kleine Gruppen von Menschen genutzt werden. Da beide Produkte derart unterschiedliche Anwendungensbereiche haben, werden wir auch in beide weiter investieren […] (Mark Zuckerberg)

WhatsApp zählt aktuell über 450 Millionen aktive Nutzer im Monat. Etwa 70% davon sind täglich aktiv. Inzwischen laufen täglich mehr WhatsApp-Nachrichten als SMS über die Smartphone-Displays.

Was denkt ihr wird sich verändern?

Was kostet dich eine gute Webseite?

Diese Frage hört sich zunächst recht einfach an, kann aber im Detail recht kompliziert werden.

Handelt es sich um eine digitale Online-Visitenkarte oder soll eine größere Webseite umgesetzt werden? Wir haben für dich auf der Webseite www.webkalkulator.com einmal die Preise verglichen. Der Webkalkulator liefert, mit dem Vergleich von 21.237 Webprojekten, den detailliertesten und damit aussagekräftigsten Leistungsvergleich im deutschsprachigen Raum für gute Webseiten.

Stundensätze von Webdesignern

Wie bei jedem Service ist es für deinen Dienstleister entscheidend, dass der von ihm angesetzte Stundensatz seine gesamten Kosten deckt. Für eine durchschnittliche Webseite eines kleineren Unternehmens (Umsatz 100 T € – 1 Mio. €), worunter beispielsweise Restaurants oder Arztpraxen fallen, liegen Stundensätze zwischen 55 bis 75 Euro. Der Webdesigner versucht aufgrund der Anforderungen abzuschätzen, wie viel Zeit er für die Erstellung der Webseite benötigt. Für das finale Angebot nimmt er die Zeit für das Projekt mal seinen regulären Stundensatz.

Wichtige Fragen für dein Webseiten-Budget

Wie viel du in deine Webseite investieren solltest, hängt ganz entscheidend von folgenden Fragen ab:

Was für einen Umsatz willst du machen?
Als Kleinunternehmer oder Freiberufler im Nebenerwerb ist eine digitale Visitenkarte häufig ausreichend. Wenn du mit deiner Webseite neue Kunden gewinnen willst, du Unternehmenserfolg sichern und deinen Umsatz steigern willst, solltest du auch mehr für deine Firmen-Homepage ausgeben.

Wie soll deine Qualität wahrgenommen werden & welche Preise verlangst du?
Bist du in deinem Segment eher der Mercedes oder ist deine Dienstleistung eher preisgünstig? Je höher deine Qualität durch deine Kunden wahrgenommen werden soll, desto mehr lohnt es sich beispielsweise in gutes Webdesign zu investieren. Gleichzeitig zahlt sich deine Investition schneller zurück.

Durchschnittliche Kosten für gute Webseiten

Was sind nun die Gesamtkosten einer Webseite? Dies kommt sowohl darauf an, wer die Webseite erstellt als auch für wen die Webseite erstellt wird. Ein Freiberufler hat oft niedrigere Kosten, wenn er beispielsweise von zu Hause arbeitet. Gleichzeitig ist bei ihm eine dauerhafte Unterstützung schlechter gewährleistet als bei einer Agentur. Eine Internetagentur greift im Allgemeinen auf mehr Kompetenzen zurück. Wünschst du dir neben dem Webdesign auch professionelle Bilder, Texte oder Online Marketing Dienstleistungen ist eine Agentur der bessere Ansprechpartner. Ansonsten sind die Projekte für größere Unternehmen meist umfangreicher und erfordern ggf. mehr Koordinationsaufwand. Daher sind Webseiten für größere Firmen im Allgemeinen teurer als für kleine Firmen.

Durschnittliche Kosten Webdesign

Mindestbudget für eine gute Webseite

Selbst wenn du nicht mit einer Werbeagentur zusammenarbeiten willst und dadurch auf bestimmte Kompetenzen verzichtest, liegt das Mindestbudget für eine Webseite abhängig vom Profi zwischen 1.000 € – 2.500 €. Darunter wirst du schwer fündig. Insbesondere wenn du dein Unternehmen professionell betreiben willst, solltest du von Angeboten darunter eher Abstand nehmen.

Mindestbudget Webdesign

Weitere Informationen & Referenzen

Eine einfache Webseite startet bei uns ab 1500€. Der exakte Preis hängt hier vom Umfang (z.B. Anzahl Unterseiten, Integration von Newsletter, sozialen Netzwerken, Blog, etc.) ab. Alle unsere Webseiten sind für mobile Endgeräte optimiert. Wer sich heutzutage eine neue Webseite zugelegt, sollte auf sogenanntes responsive Design nicht verzichten. Mehr dazu unter Responsive Webdesign wird zur Pflicht.

Weitere Informationen zu unseren Webseiten findest du hier:

Unverbindliches Angebot

Gerne erstellen wir ein unverbindliches Angebot. Stelle deine Projektanfrage hier: Webdesign Angebot

 

 

gutado ist jetzt Mitglied im BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft

Nur als starke Gemeinschaft können wir, die kleinen und mittleren Unternehmen, auf die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen Einfluss nehmen. Einschließlich seiner Mitgliedsverbände spricht der BVMW für mehr als 150.000 Unternehmen mit rund 4,3 Millionen Beschäftigten.

Der BVMW ist ein bundesweites Netz von mehr als 250 Geschäftsstellen. Durch verschiedene Projekte, Kooperationen, Experten- und Arbeitskreise sowie mehr als 1.000 Veranstaltungen und Seminare im Jahr werden die Mitglieder unterstützt. Unternehmerinnen und Unternehmer können sich dort informieren sowie neue Geschäftskontakte kennenlernen und ausbauen. Ab sofort stärken wir mit gutado Die Stimme des Mittelstands mit der eigenen Mitgliedschaft. Wir freuen uns auf viele neue Kontakte, Kooperationen und Projekte, gemeinsam mit dem BVMW!

Webseiten alleine bringen dir noch keine Kunden

SEO Münster

Webseiten gehören inzwischen zur absoluten Pflichtausstattung eines (lokalen) Unternehmens. 

Häufig ist die eigene Internetseite jedoch mit der Erwartung verknüpft, dass diese automatisch zu mehr Kunden führt. Das Problem: Auch eine noch so gute Homepage bringt ohne Besucher keine neuen Kunden. Warum also führt keine der 140 Millionen Suchanfragen, welche jeden Tag bei Google eingehen, auf deine Webseite? (Quelle: comscore.com, 2010)

Ein Beispiel verdeutlicht zwei Arten der Suche

  1. Sandra möchte mit Ihrem Freund mal wieder italienisch essen gehen. Sie wählt Ihr Lieblingsrestaurant Alfredo aus und möchte mit Ihrem Handy bei Google eben die Telefonnummer für Ihre Reservierung raussuchen. Alfredo`s Webmaster hat leider vergessen ihn bei Google anzumelden und es verweist auch keine andere Webseite auf seine Homepage. Google weiß nicht, dass seine Internetseite existiert und Sandra ärgert sich, dass Sie ihr Lieblingslokal nicht findet. 
  2. Sandra möchte ein neues Restaurant ausprobieren und sucht bei Google nach Italienisches Restaurant Münster um Inspiration für Ihre Abendgestaltung zu bekommen. Das Restaurant Rossini steht, wie die anderen 90 Italiener der Stadt, erst auf der zweiten Google Seite.Ab der zweiten Google Seite bist du für neue Kunden praktisch unsichtbar.Genau wie Sandra schauen sich nur noch ca. 10% der Internetnutzer mehr als die erste Ergebnisseite von Google an.

Sandra entscheidet sich am Ende für La Cantina, welcher bei Google auf dem dritten Platz liegt und mit den schönen Bildern des Weinkellers auf der Webseite überzeugt. Der Inhaber von La Cantina freut sich über die neue Kundin. Die anderen 90 Italiener der Stadt gewinnen ohne weitere Werbemaßnahmen, wie z.B. Online Werbung oder gezielte Brancheneinträge, keine Kunden über ihre Webseite.

Facebook: So erreichst du weiter deine Kunden

Neue Kriterien für mehr Reichweite im Facebook-Newsfeed sind jetzt bekannt geworden: Text-Posts erreichen ab sofort gegenüber Foto-, Video- und Link-Posts deutlich weniger Follower!

Neu ist: Foto-, Video- und Link-Posts von Firmen-Pages werden gegenüber bloßen Text-Statusupdates künftig deutlich mehr Reichweite erzeugen. Seitenbetreiber dürfen insofern mit einem Rückgang Ihrer Reichweite der Text-Posts rechnen. Facebook schreibt dazu offiziell:

  1. „Die Verbundenheit des Nutzers mit den Inhalten einer Seite. Je nachdem, wie stark generell mit Seitenbeiträgen oder Freunden interagiert wird, werden den Nutzern für sie relevante Inhalte angezeigt.“
  2. „Der Post und seine Relevanz an sich: Je mehr Aufmerksamkeit er hervorruft, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass er im Newsfeed auftaucht. Bildlastige Inhalte, Videos und geteilte Links sind relevanter als reine Texposts, wobei aber auch die Attraktivität der Inhalte generell eine Rolle spielt.“
  3. „Der Zeitpunkt: Hier spielen die Aktualität und die Auswahl des Zeitpunkts, zu dem die Zielgruppe am besten erreicht wird, eine Rolle.“

Laut Angaben von den Facebook-Machern bestimmen inzwischen mehr als 100.000 zusammenhängende Faktoren das Ranking der Inhalte im Facebook-Nachrichten-Strom.